Versicherungsmakler Andreas Blum 

Professionell - Sicher - Wegweisend 

Dread Disease - Versicherungsmakler

Schwere-Krankheiten-Vorsorge

Diese Form der Absicherung ist keine Alternative zu der klassischen Berufsunfähigkeit, aber sie kann eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie sichert Sie gegen die finanziellen Folgen schwerer Krankheiten hab, wie z.B. schwere Formen von Krebs, Multiple Sklerose, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, aber auch andere Vorkommnisse wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Folgen schwerer Unfälle können in der Deckung einer solchen Police enthalten sein können. Die Anzahl, die Art und versicherungsrelevante Definition der versicherten Risiken ist sehr unterschiedlich zwischen den Versicherern.

Welche Leistungen erhalte ich?

Im Gegensatz zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung wird keine monatliche Rente ausgezahlt, sondern in der Regel eine fest vereinbarte Versicherungssumme einmalig nach der Diagnosestellung, unabhängig davon, ob die Arbeitskraft der versicherten Person eingeschränkt ist oder nicht.

Ein möglicher betrieblicher Einsatz  ist die Verwendung einer Dread-Disease-Versicherung als sogenannte „Schlüsselkraftversicherung“. Hierbei werden Führungskräfte oder Spezialisten eines Unternehmens versichert, um bei einem Ausfall einen möglichen finanziellen Verlust des Unternehmens auszugleichen. Weil zum Beispiel die Schlüsselkraft nicht mehr Vollzeit arbeiten soll und eine weitere Person eingestellt werden muss. Bei dieser Konstellation ist das Unternehmen Versicherungsnehmer und die Schlüsselkraft die versicherte Person. Im Leistungsfall fließt die Versicherungssumme daher an das Unternehmen.

Dread Disease oder Berufsunfähigkeit

Häufig wird diskutiert, ob die Dread-Disease-Versicherung einen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung darstellen kann. Da diese beiden Formen der Arbeitskraftabsicherung zwar im Leistungsspektrum Überschneidungen   aufweisen, jedoch grundsätzlich unterschiedliche Leistungsfälle abdecken, kann man die Frage Grundsätzlich mit "Nein" beantworten,sie stellt eine Ergänzung da.

Aber Personen die zu einem größeren Teil ihren Beruf im Büro, Leitend, Aufsichtsführend oder mit großer Verantwortung stehen, besagt die Statistik,   dass sie eher nicht Berufsunfähig werden, aber zum Beispiel einen Herzinfarkt erleiden. Es also ist stets die individuelle Situation der zu versichernden Person zu berücksichtigen. Der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz raten dazu, nicht auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung zugunsten einer Dread-Disease-Versicherung zu verzichten, sondern diese höchstens als Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung anzusehen. Zur Begründung wird gesagt, dass die Dread-Disease orthopädische und psychische Leiden leistungstechnisch kaum erfasst, wobei es sich hier aber oft um Hauptursachen handelt, die zum Arbeitskraftverlust führen.

Für Personen, für die der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung jedoch nicht oder nicht ohne Ausschluss möglich ist, weil Sie vielleicht schon Vorerkrankungen haben oder auf Grund des Berufes diese Absicherung Ihnen zu teuer ist, kann die Dread-Disease-Versicherung andererseits eine werthaltige Alternative sein, da für einen Abschluss aktuelle oder vergangene psychische Beschwerden in der Regel ohne Konsequenzen bei der Risikobeurteilung sind

Auf der Suche nach der richtigen Strategie Ihrer Arbeitskraftabsicherung bin ich Ihnen gerne behilflich. 

Kunden in Pirmasens, Zweibrücken und Homburg,  

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